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Padel hat sich in Österreich in kurzer Zeit vom Geheimtipp zum Trendsport entwickelt. Auf PADO findest du heute 160 Padel-Clubs in über 100 Orten, von Wien über Niederösterreich, Oberösterreich, die Steiermark und Salzburg bis nach Tirol, Vorarlberg, ins Burgenland und nach Kärnten. Die meisten Clubs liegen im Raum Wien und in Niederösterreich, aber auch in kleineren Orten kommen laufend neue Courts dazu.
In Österreich sagen viele Padel-Tennis, gemeint ist dieselbe Sportart. Gespielt wird zu viert im Doppel auf einem 20 × 10 Meter großen Court, der von Glas- und Gitterwänden umgeben ist. Der Ball darf nach dem Aufprall am Boden die Wand berühren und bleibt im Spiel. Der Schläger ist kürzer als beim Tennis, ohne Bespannung und mit Löchern, der Ball etwas weicher. Dadurch ist der Einstieg leicht, und schon nach wenigen Minuten kommen die ersten langen Ballwechsel zustande.
Gespielt wird auf Outdoor- und auf Indoor-Courts. Im Sommer ist die Nachfrage am größten, im Winter weichen viele Spieler:innen auf Hallen aus. Die Preise unterscheiden sich je nach Club, Uhrzeit und Wochentag: Unter der Woche am Vormittag und am Nachmittag ist ein Court meist günstiger als abends und am Wochenende. Ein Court gilt für bis zu vier Spieler:innen, die sich die Kosten teilen.
Auf PADO vergleichst du Clubs, Preise und freie Zeiten in ganz Österreich, siehst alle Standorte auf der Karte und findest Turniere und Trainer:innen in deiner Nähe.
Padel ist ein Schlägersport für vier Spieler:innen, der auf einem kleinen, von Glas- und Gitterwänden umgebenen Court gespielt wird. In Österreich ist oft auch von Padel-Tennis die Rede, gemeint ist dieselbe Sportart. Der Ball darf nach dem Aufprall am Boden die Wand berühren und bleibt im Spiel. Das macht die Ballwechsel länger und den Einstieg leichter als beim Tennis.
Aufgeschlagen wird von unten, nach einem Aufprall des Balls auf dem Boden, diagonal ins gegnerische Feld. Gezählt wird wie beim Tennis: 15, 30, 40, Spiel. Der Ball darf nach dem Aufprall auf dem Boden die Wände berühren, danach muss er aber über das Netz zurück. Direkt aus der Luft in die Wand ist nicht erlaubt. Gespielt wird immer im Doppel.
Ein Padelplatz ist 20 Meter lang und 10 Meter breit und von Glas- und Metallwänden mit 3 bis 4 Metern Höhe umgeben. Er ist damit deutlich kleiner als ein Tennisplatz.
Das hängt vom Club, von der Uhrzeit und vom Wochentag ab. Vormittags und unter der Woche ist es günstiger als abends und am Wochenende. Der Preis gilt pro Court für bis zu vier Spieler:innen, pro Person wird es also deutlich weniger. Aktuelle Preise der einzelnen Clubs findest du direkt auf der jeweiligen Club-Seite auf PADO.
Nein. Schläger und Bälle kannst du in vielen Clubs vor Ort leihen, meist für wenige Euro. Für dein erstes Spiel reichen Sportschuhe und bequeme Sportkleidung.
Ja. Viele Clubs bieten Indoor-Courts in Hallen an, auf denen du bei jedem Wetter spielst. Die Preise und freien Zeiten der Indoor-Clubs siehst du auf PADO direkt bei den Clubs.
Nein. Im Vergleich zum Tennis ist der Court kleiner, die Wände sind Teil des Spiels und der Schläger ist ein volles Racket ohne Bespannung. Von Pickleball unterscheidet sich Padel durch die Wände und dadurch, dass immer zu viert gespielt wird.